History

THE HYSTORY OF THE FAMOUS SIXTEEN

So wie die meisten ungewöhnlichen Vereine, sind auch die SWN ein Produkt
des Zufalls. Wie es zum höchst eigenartigen Namen und letzten Endes zum eingetragenen Verein kam wird in diesem Rückblick auf die vergangenen Jahre kurz umschrieben.


 

1993: Ein ganz normaler Wagen

1993 sammelten sich die Jungs und Mädels des Jahrgangs ´77 um zum jährlichen Fasnachtssamstagumzug in Biberach einen Wagen zu bauen.

Zum Motto, „von Roccoco bis Beat- das ist der Fasenthit“ war es gar nicht so einfach ein passendes Wagenmotto zu finden. Klar war auf jeden Fall dass es wenn möglichst nichts kosten soll und wie die später folgenden Wagen ein bisschen exzentrisch wirken sollte. Hofdamen und Edelleute aus der Zeit des Roccoco, war von vorn herein klar, wird der halbe Umzug darstellen.
So kam es zur Idee als trommelndes Buschvolk mit Baströcken, Bambushütte, Speeren und Knochen in den Haaren den Umzug aufzumischen.

Das Schlagwort das seinerzeit vom Wagen prangerte war, wie soll es anders
sein : SCHWARZWALDNEGER
u dieser Zeit begannen auch die, heute leider ausgestorbenen, Feste unter der Kinzigbrücke, was damals praktisch der „Latscharieplatz“ von Biberach war.

Am Wochenende ging es mit dem Einachser, meist überladen mit Bier, Notstromaggregat, Stereoanlage und einer Menge Partylaune zur Kinzigbrücke um ein Fass aufzumachen. Gegen Hochsommer waren aus den kleinen Feiern schon ziemlich große Feste geworden was nicht der ganzen Bevölkerung entgegenkam.
Schon bald waren wir als nächtliche Ruhestörer verdonnert und weil es den Leuten zu dumm wurde uns bei den Namen zu nennen hieß es eben die SCHWARZWALDNEGER. Diesen Namen hatten wir weg. Plötzlich gingen die Leute halt auf ein Schwarzwaldnegerfest und trotz dass es uns nicht richtig passte haben wir den Namen nicht mehr losbekommen.

Diese Zeit ist trotz allem Spaß den wir hatten leider auch heute noch der Grund, warum uns viele Leute nicht ernst nehmen und uns Steine in den Weg legen, wann immer sie Gelegenheit dazu finden.
1993


 

1994: Ein voller Erfolg

Ungeachtet der Stimmung gegen uns haben wir uns aus voller Absicht unter dem Namen Schwarzwaldneger zur Fasnacht 1994 angemeldet die in diesem Jahr unter dem Motto Märchen stattfand. Mit unserem Max und Moritz – Wagen traten wir so überzeugend auf, dass uns die Juroren den ersten Preis zuteilten. Mittlerweile war die Clique auch um zwei Leute angewachsen die in der Freizeit zwar schon früher dabei waren, aber beim ersten Wagen nicht mitmachten, weil dies eher noch eine Jahrgangsorientierte Sache war.
Was man auf den Fotos wohl kaum sieht, ist die massive Bauweise dieses Wagens der aus 19mm Spanplatten gebaut war und einigen Schweiß gekostet hat bis die teilweiße 70 Kilo schweren Platten montiert waren.

Leider ist es uns bis heute nicht gelungen irgendwelche Bilder zu diesem Wagen aufzubringen. Sollte ein Betrachter unserer Homepage über irgendwelche Bilder dieses Umzuges verfügen wären wir dankbar wenn wir diverse Abzüge erstellen dürften.
1994



 

1995: Dschungelbar – Der Grundstein zum Verein

Im Jahr 1995 war die Euphorie an der Fasnacht besonders groß, weil wir zum ersten mal an der Fressgass der Narrenzunft teilnahmen.

Wie es sich für echte Neger gehört wurde natürlich eine Dschungelbar mit allerlei exotischen Getränken aufgestellt. Der Dämpfer kam allerdings ziemlich früh als wir bemerkten, dass es ein Höllenstress ist wenn man an der Fasnacht einen großen Wagen baut und dann auch noch eine Hütte mit Bewirtung aufbauen und organisieren muss. Der Wagen war in diesem Jahr ein echter Hit. Zum Thema „in Biberachs Europapark sind die Attraktionen wirklich stark“ bauten wir unser eigenes Milka-Land und veranstalteten auf unserer Mechanischen Milkakuh ein Zuschauer-Rodeo.

Leider reichte es in Diesem Jahr nur zu einem dritten Platz da die Wagen allgemein stark waren.
Die Bilanz dieser Fasnacht war allerdings ein wenig ernüchternd. Da die meisten von uns am Donnerstag Abend ausgiebig auf dem Zunftabend waren, wurde der Zeltaufbau zur Tortur. Nach einer durchgewirteten Nacht musste dieses selbstverständlich auch wieder abgebaut werden und nun war klar, dass wenn wir so weitermachen wollten, der größte Teil der kommenden Fasnacht gearbeitet werden muss.
In diesem Jahr wurden wir Übrigens vierter bei der Fußball- Dorfmeisterschaft.
1995


 

1996: Flieger grüß mir die Sonne...

Wohl einer der spektakulärsten Wagen der jemals an der Biberacher Fasnacht gefahren ist wurde 1996 von uns gebaut. Zum Motto „Werbung“ ließen wir die Umzugsgäste in eine turbulente Fluglage entschweben.
Das Grundgestell des Fliegers, der von uns erfundenen Hydro Airlines, hat eine Unmenge an Balken, Latten und Stahl verschlungen. In diesem Jahr bewirteten wir erstmals das große Zelt in der Fressgass, was sich als voller Erfolg erwies. Leider mussten wir feststellen dass dies den Stress nicht gerade kleiner werden ließ. Bei der Preisverleihung kam es zu einem heftigen Streit mit der URP weil diese den ersten Platz belegten, obwohl sie eigentlich als Fußgruppe hätte gewertet werden müssen. Unerklärlicherweise ist dieser Streit für manche Sturköpfe aus beider Reihen scheinbar noch nicht beigelegt. Dies zeigte sich unter anderem auch an der Dorfmeisterschaft, durch aggressive Fouls.

Dort belegten wir 96 den dritten Platz. Es war bis 2001 die letzte Dorfmeisterschaft in Biberach an der wir teilgenommen haben.

In jenem Jahr richteten wir auch ein Sommer-Rockfest im Rückhaltebecken aus.
1996


 

1997: Lustig ist das Zigeunerleben

Tja, wie in jeder Gemeinschaft von Jugendlichen geht auch einmal den Schwarzwaldnegern die Luft raus. Da die meisten mittlerweile in einer Beziehung standen und die Kontakte untereinander, gefördert durch die fehlende Teilnahme an der Dorfmeisterschaft, immer schlechter wurden war das Thema Schwarzwaldneger für etliche schon als Karteileiche beerdigt worden. Mehr aus dem Gefühl heraus, etwas retten zu müssen, als aus Fasnachtslaune wurde der wahrscheinlich langweiligste Wagen der Cliquengeschichte gebaut. Nach der Fasnacht waren zwar alle wieder positiv eingestellt und die Zukunft sah etwas Ideenreicher aus, aber die Zeit der rauschenden Wochenendfeste war nun endgültig beerdigt.

Ein entscheidender Faktor für das Aussterben der Brückenfeste war vor allem die zunehmend kommerzielle Nutzung des Namens Schwarzwaldneger durch die spätere „ Mobildisco Schwarzwaldneger „ .
Zu Beginn waren fast alle Mitglieder irgendwie Begeistert von der Idee etwas mehr daraus zu machen, was jedoch in den nächsten Jahren eher zum Zoff führte.

In diesem Jahr wurde in Zusammenarbeit mit den Geroldsecker Musikanten das zweite und bisher letzte Rockfest im Rückhaltebecken veranstaltet.
1997


 

1998: Bei uns ging früher noch die Post ab

Biberach im Wandel der Zeit ! Geradezu ideal erschien uns dieses Thema, da sich das ganze Dorf im Aufbruch befand. Somit wählten wir die Verlegung der Post in den Edeka-Markt als Wagenmotto und haben so manchem Umzugsgast in unserem Briefkasten den Stempel aufgedrückt.
In diesem Jahr wurde jedoch auch für die meisten klar, dass die Finanzierung der Kostüme und Wagen grundsätzlich anders gestaltet werden muss. Mittlerweile war man auch dazu übergegangen die Bälle der anderen Fastnachtsgruppen mit einheitlichen Kostümen zu besuchen.

Nach der Fastnacht ´98 stand also endgültig die Frage im Raum: Verein ? JA / NEIN.

Nach dem eindeutigen Beschluss der Vollversammlung wurde nun also die Eintragung ins Vereinsregister als „ gemeinnütziger Kulturträger“ angestrebt.

Der Jahresausflug outete sich als absoluter Hammer. Bei einer 2 ½ - tägigen Bootsfahrt auf der Ill in Frankreich war trotz oder vielleichcht gerade wegen diverser Unstimmigkeiten ständig für Superstimmung gesorgt.

Hier sollte auch angemerkt werden, dass sich eine tiefgefrorene Brasse, (vorrausgesetzt der Angler schläft) hervorragend als Tischtennisschläger verwenden lässt! ( Anmerkung an Klimbim: Hättest du ein Exemplar über 6cm geangelt, hätten wir sogar zu zweit Spielen können)
1998


 

1999: Das verflixte siebte Jahr

Wie in einer Ehe war es auch bei den Schwarzwaldnegern absehbar, dass das siebte Jahr zum Desaster wird.
Kurz vor der Fastnacht wurde plötzlich nur noch gestritten und die Schuld- zuweisungen flogen den einzelnen nur so um die Ohren.

Nachdem plötzlich die Frage im Raum stand ob wir den eben erst eingetragenen Verein wieder aufgeben sollten, waren jedoch alle gewillt dies zu verhindern.

Also denn, Brüder und Schwestern, auf in den Kampf.

In Biberach da kann man sehn, wie Promis ins nächste Jahrtausend gehen!
Was wird wohl aus der guten alten Lufthansa im nächsten Jahrtausend.

Ratz-Fatz wurde mit vereinten Kräften aus 400 Metern Stahlrohr, 2000 Blindnieten und 15 m⊃2; Alublech das erste Passagierraumschiff der „SPACEHANSA“ im Hangar des Raumfahrt-Forschungszentrum der Fritz Fauz – Universität im Industriegebiet Nordwest entwickelt.

Nachdem, pünktlich wie immer, am Fastnachtssamstagvormittag gegen elf die Frage nach dem Antrieb geklärt war, ging es mit Warp 8 auf den Ersten Testflug. Die Freude der beiden russischen Triebwerksingenieure Mariusz Lerchenkow und Krysztof Bischlewitsch, über das gelungene Werk wurde jedoch jäh gedämpft als durch eine falsch berechnete Schweissnaht der Absturz unvermeidlich wurde. Der Jungfernflug der SWN 01 ging als Projekt „ defekte Übergebungsmaschine ( kaputte Kotzmühle)“ in die Historie des Verein ein!

Trotz allem wurde den Schwarzwaldnegern der erste Platz beschert.

Doch es hat nicht sollen sein. Die meisten der Mitglieder waren vom Zeltaufbau bei minus 6°C sowieso schon leicht angeschlagen und die Temperaturen am Samstag gaben der Mannschaft den moralischen Rest.

Diese Umstände führten letztendlich zur Erkenntniss dass die Veranstaltung in diesem Rahmen nicht mehr stattfinden konnte.

Was jedoch sehr positiv zu vermerken ist, ist die Tatsache dass Leiden verbindet. Nach dieser Tortur verlor kein Mensch mehr ein Wort über aufhöhren, austreten oder ähnliche Kindereien. Ferner bleibt es zu erwähnen dass es in diesem Jahr zum erstenmal wieder eine SWN-Fussballmannschaft gab die am Stammtischturnier in Prinzbach teilgenommen hat.
1999


 

2000 Teil 1: Die Chemie stimmt

Mit der besten Laune seit Jahren wurde die Fasnacht 2000 in Angriff genommen.

Gleich zum Auftakt wurde im Januar eine Apresskiparty in der Turnhalle veranstaltet. Trotz der Tatsache dass nur ein einziger Gast (Ein blechverarbeitender Biberacher Unternehmer der an dieser Stelle nicht genannt werden will) im Liftoutfit erschienen ist, war die Sache ein voller Erfolg. (Hallo Peter ! Wars nit ä´ bisseli warm in dere Montur ?)
Nach den Ballbesuchen als Robin Hood und als Piraten wurde der Wagen zum Thema „ Märchen Sagen und Legenden“ gebaut.

Bewaffnet mit Ritterburg, Riesenspinnrad, der haarigen Prinzessin und ein Paar Rumpelstilzchen zu viel ging es zum Umzug.

Auch die Bewirtung des Zeltes war in diesem Jahr wesentlich angenehmer, was einerseits am gnädigen Wetter, andererseits aber Hauptsächlich an der abgespeckten Version des Festes lag.

So wurde in Diesem Jahr zum ersten mal ohne Bar gewirtet und der Thekenbereich wurde zu Ungunsten der Besuchermenge vergrössert.

Die Bilanz der Fasnacht war 2000 ein voller Erfolg. Nicht zuletzt deshalb weil vielleicht auch alle wieder mit vollem Engagement dabei waren.

Der einzigen Wehmutstropfen 2000 waren die erneute Totalpleite beim Stammtischturnier in Prinzbach und der verregnete Fahrradausflug an den Bodensee.
2000


 

2000 Teil 2: Ja Leute, heute da sind Ferien....

Im Sommer 2000 war eine Premiere angesagt. Die Schwarzwaldneger beteiligten sich am Kinderferienprogramm der Gemeinde.

Nachdem wir Mathias überzeugt hatten, dass die Veranstaltung nicht im Fernsehen übertragen wird konnten wir auch dieses Projekt in Angriff nehmen.

Für uns war es eine positive Bestätigung, dass uns die Bevölkerung unsere chaotischen Sturm- und Drangzeiten verziehen hat, und uns ihre Kinder bedenkenlos anvertraut hat. Das ausgeschriebene Abenteuerzeltlager war gut besucht und im Nachhinein wird jeder bestätigen dass alle Beteiligten, Schwarzwaldneger wie Kinder, viel Spass bei der Veranstaltung hatten.

Nachdem einem Nachmittag,ausgefüllt mit Mannschaftsspielenspielen, wurde zuallererst einmal gegrillt.

Im mystischen Kerzenschein wurden daraufhin Ratespiele im Proviantzelt veranstaltet.

Der Absolute Höhepunkt für die Kid´s war die Fackelwanderung zur Hohengeroldseck um die Schlossgeister bei ihrem Umtreiben zu erschrecken.

Irgendwie waren die Geister jedoch nicht so überzeugend, denn Angst hatte anscheinend keiner. Viel peinlicher war eher die Frage, wer wohl die Geister anruft, wenn deren Handy klingelt. Dies war selbst für Christiane als gelernte Pädagogin zu viel.

Der Abschluss des Jahres wurde wiederum mit einer Hallenveranstaltung begangen, die erwartungsgemäss sehr gut besucht war.


 

2001: Tulpen aus Amsterdam

Auf der Biberacher Expo war mächtig was los!

Das Fasnachtsmotto 2001, das von unserem Mitglied „Markus Spitzmüller“ eingereicht wurde, war endlich einmal eine Schwarzwaldnegeridee die eingeschlagen hat. Zuerst war die Freude groß, dass der Mottovorschlag, der übrigens auf einer Halloweenparty im kleinen Kreis und zu später Stunde entstand, als Motto gewählt wurde.

Eher Peinlich war es dagegen, dass uns zum eigenen Motto zuerst partout nix eingefallen ist.

Letztendlich fiel die Wahl auf Holland und am Fasnachtssamstag zogen die Meisjes zu hauf durch die Bahnhofstrasse um die Umzugsgäste mit Niederländischen Spezialitäten zu versorgen.

Wie es sich für eine richtige Hollanddarstellung gehöhrt, durfte auch der obligatorische Wohnwagen nicht fehlen. Diesen hatten wir für 50,- DM auf dem Steinacher Campingplatz erstanden. Die anfänglichen Bedenken, den „Schrottkübel“ nicht mehr loszukriegen, waren unbegründet und schlugen letztendlich in Sorge um, ob die Telefonklingel von Freddi dem Ansturm auf die alte Mühle standhalten wird.

Endlich war es wieder soweit. Die Schwarzwaldneger laufen mit ihrer neuformatierten Chaos-Elf bei der Dorfmeisterschaft auf.

Nach einer 0:8 und 1:6 Niederlage geschieht das Unglaubliche.

Die Schwarzwaldneger liegen am Ende der ersten Halbzeit im Spiel gegen den Erzrivalen URP mit 1:0 in Führung. Da war es schon fast egal dass wir das Spiel am Ende doch noch verloren haben.

Wenn auch das Torverhältnis am Ende des Turniers nicht gerade für unsere Fussballkünste sprach, war wenigstens das Humpenverhältnis finalverdächtig.

Die Ergebnisse des Stammtischturniers in Prinzbach bleiben aus Gründen der Peinlichkeit wohl besser unerwähnt.

Der Ausflug nach Stuttgart zur „Arena of Sound“ war, trotz dass ein berüchtigtes Ingeneursduo zu vorgerückter Stunde Probleme hatte das Hotel zu finden, wieder einmal ein voller Erfolg.

Als nächster Programmpunkt stand zum 2.mal das Kinderferienprogramm auf unserem Terminplan. Auch in diesem Jahr ließen sich unsere Mädels wieder etwas einfallen und somit hieß es für die Kinder „auf ins Indianerlager“. Bei viel Spiel, Spaß und Spannung schafften es die Kleinen auch in diesem Jahr uns fertig zu machen. Trotzdem war es wieder eine gelungen Abwechslung für uns alle. Als die kleinen Racker am anderen Morgen wieder abgeholt wurden, war ein gewisses Aufatmen in unseren Reihen nicht zu überhören.

Die Zeit verging und es war schon wieder Weihnachten. Dieses Jahr hatten wir uns durchgerungen endlich einmal, wie es sich für einen Verein gehört, eine Weihnachtsfeier abzuhalten. Doch oh weh, unseren Organisatoren schwebten Anzug und Krawatte vor. Dass diese Kleidungsordnung ein Schlag ins Wasser war kann sich jeder, der uns kennt, vorstellen. Die Kleidung fiel aber alles in allem gemäss dem Anlass aus. Wie es sich für eine Weihnachtsfeier gehört schaute natürlich auch noch der Nikolaus bei uns rein und so mancher bekam sein Fett weg. Zum Abschluss des gelungen Abend ließen sich ein paar der „ich will noch nitt Heim- Neger“ ins OM nach Offenburg fahren, was einen mehr oder weniger kontrollierten Absturz zur Folge hatte. Na dann: Frohes Fest!
2001


 

2002: Tri, Tra Trallala,Das Kasperle ist wieder da

Das schönste an Weihnachten ist, das wenn es vorbei ist, die Fasnacht vor der Tür steht. Und somit hieß es auch in diesem Jahr für ein paar Biberacher, die zur seltenen Sippe der Schwarzwaldneger gehören, es geht los!
Der Auftakt der Biberacher Fasend ist der Hexenball, sowie später am „Schmutzigen“ der Biberball. Klar dass auch wir nicht fehlen durften.
Das Motto für den Fasnachtswagen war in diesem Jahr recht schnell gefunden. Ein Kasperletheater musste her und da bei uns so mancher Kasper im Verein ist, war die Umsetzung nicht zu schwer. (Einen Kasper erkennt mal vor allem an der großen Nase!!)
Und somit zogen wir am Fasnachtsamstag als Kasperle, Seppel, Hexe, Teufel, Oma, Polizist durch Biberach(Warum sich ausgerechnet der Ober- Kasper als Teufel verkleidet hat ist heut noch ein Rätsel). Zum ersten mal musste auch „der Einachser“, der wesentlich an der Entstehung der Schwarzwaldneger beteiligt war, an der Fasnacht mit uns durch die Strassen ziehen.
Entgegen der Tradition erreichten wir in diesem Jahr den 3.Platz statt dem 2. bei der Wagenprämierung. ( War Prinzbach dann vierter? Egal! Jedenfalls war beim zweiten ein Sohn des Chefs vom ersten mit dabei ) Wenn jemand die Ironie bemerkt, bitte nicht weitersagen.
Wie in jedem Jahr, durfte auch 2002 unser Zelt auf dem Brauereiplatz, vor der Alten Schmiede nicht fehlen.

Und so ging sie vorüber die Fasnacht 2002 und wir steuerten direkt auf den Frühling zu. Was zur Folge hatte das der 1. Mai immer näher kam. Nach alter Neger Sitte wurden in der Nacht auf den 1. Mai mal wieder richtig die Kinzigbrücke zum beben gebracht. Traditionsgemäß wurde das „ganze“ Dorf von uns mitunterhalten, ganz so wie es sich für ein Schwarzwaldnegerfest ziemt (sunschd isch´s hal kai räächdes Feschd) ! Die Harten unter uns trafen sich am anderen Morgen zum Bierwandern wobei der alles umfassende Satz fiel: „Ich glaub mir sin longsom alt ! Die gonz Nochd Krach gmocht un´d Grüne hen´s nit fir nehdig g´halde z`kumme !

Man glaubt es kaum, aber schon wieder war ein Vierteljahr rum und unsere Mädels steckten wieder voll in den Vorbereitungen für das 3. Kinderferienprogramm. Dieses Jahr sollte es unter dem Motto: Piratenlager stehen. Mit Kopftücher und Piratenshirts hieß es auf zur Schatzsuche. Wobei bei den Kleinen Geschick und Wissen über das Dorf geprüft wurden. Der Spaß war riesig, aber die Geländespiele von Tanja haben uns alte Esel ziemlich geschlaucht. Am Abend war natürlich noch Lagerfeuermusik mit Papa Melo angesagt. Als absoluter Hit entpuppte sich Papa Melo´s „Alle meine Entchen / We will rock you“ Song.

Im Spätsommer war es dann soweit. Negerausflug nach Todtmoos in´s Kirchberghüsli.
Nachdem der typische Freitagabendstau in Freiburg überwunden war ging´s mit Volldampf den Schauinsland hoch. Gleich am ersten Abend wurde das Durstpotenzial auf sein Volumen geprüft und sogar Christian hat zugeschlagen (Kein Witz)! Lustig war auch das Sonnenbad auf dem Hüttendach.
Allerdings nur für uns. Die Hüttenbesitzer im benachbarten Hotel fanden es irgendwie gar nicht komisch. In Verbindung mit der von uns bevorzugten Musikrichtung (natürlich in entsprechend angenehmer Lautstärke) wollte das klingeln des Haustelefons, gar nicht mehr enden.
Jepp, um`s rumgucke war dann auch schon wieder das Fest der Liebe im Anmarsch. In diesem Jahr haben wir bei Ralf gefeiert. Der Partyservice Jilg lieferte uns ein Vorzügliches Weihnachtsmenü.
Highlight des Abends war wohl das Gesicht von Matthias, als sich das größte und begehrteste Paket beim Krabbelsack als „eine Kiste stilles Wasser“ herausstellte. (Eigentlich Korrekt – hat 5€ gekostet J)
Der Hammer war eigentlich, dass dieser schon über dem Verfalldatum war.

Ebenfalls als Highlight anzusehen, war Silvester mit den Blauen Jungs. Auch wenn die Reise mit dem Traumschiff für den einen oder anderen zum Alptraum wurde, als er seine Wohnungseinrichtung am anderen Morgen begutachtete. (Da sind fehlende Schuhe und verschwundenes Handy doch glatt Peanuts)
2002


 

2003: Bacardi Feeling / 11 Jahre Schwarzwaldneger

Wie in jedem Jahr näherte sich die Fasnacht mit einem Affenzahn. Kaum war das Geschenkpapier unter dem Christbaum verschwunden, ging es Los mit einem Riesen- Paukenschlag.
Vogteitreffen 2003 in Biberach ! Was lange währt wird doch noch wahr.
Auf dem Gelände der ehemaligen Jehle Brauerei erhob sich innerhalb kürzester Zeit ein Zeltstadt welche sich sehen lassen konnte. Doch Oh weh, was tat Petrus uns da an? Die Nacht vor dem Grossen Tag fiel kübelweiße Schnee vom Himmel und die Helfer waren in dieser Nacht oft damit beschäftigt die Zelte vor dem Zusammenbruch zu bewahren, indem sie den Schnee vom Dach stießen. Letzten Endes wurde es dann doch noch gut und bei einem gigantischen Umzug und Ochse am Spieß wurde gebührend gefeiert. Natürlich waren auch wir mit einem Zelt vertreten, welches wir zusammen mit dem Musikverein Prinzbach / Jugend organisierten und bewirteten. An dieser Stelle nochmals ein großes Lob an Friedrich und seine Mannen (Frauen).

Ein kleines Schmankerl am Rande. Ein Zeltnagel hat etwa 2 cm Durchmesser, eine Wasserleitung
etwa 5 cm. Auf dem ganzen Platz wurde eine einzige Leitung vergraben.... Noch Fragen?

Zwei Wochen Später stand dann auch der Fasnachtssamstag vor der Tür. Da es durch Narrentreffen und diverse Ausfälle einfach nicht für einen aufwendigen Wagen gereicht hat, machten wir kurzerhand mit unserem fahrenden „Bacardi Island“ ein bisschen Urlaub. Meine Herrn... Das Bewirten nach dem Umzug war gar nicht mehr so einfach, da in den Fässern tatsächlich Bacardi – O war. Oder anders gesagt die Stimmung war schon etwas gehoben.

Da dieser Wagen sehr Universell war musste er gleich noch für Zell und Unterentersbach herhalten.

Am Wochenende vor dem ersten Mai war mal wieder Partyalarm. Spanferkelgrillen unter der Kinzigbrücke. Frag jetzt keiner, wie viele Bier man trinken muss, bis so eine Sau durch ist. Matthias und Melo haben jedenfalls festgestellt, dass es eine ganze Menge ist. Alles in allem war es eine „Saulustige Party“
Dies war natürlich kein Hindernis am ersten Mai den Wanderstock zu schwingen, denn nach einer halben Woche hatte sich bei den meisten der Durst wieder eingefunden.

Und wieder ist August. Kinderferienprogramm! Dieses Jahr ging´s zuerst nach Prinzbach zur Dorf- Ralley. Nachdem wir uns dann alle bei Christian am Grill gestärkt hatten, ging´s zur Geroldseck um dem Motto „Ritter“ den richtigen Rahmen zu geben. Leider haben Hansjörg und Melo vergebens versucht den Kids mit schaurigen Geschichten ein bisschen Angst zu machen. Das einzige Resultat war, dass wir uns zum Hampelmann gemacht haben.

Am 3.Oktober war es dann endlich wieder soweit. SWN- Ausflug in die Stadt des Karneval.
„Ey Kölle, du min Stadt am Rhin...“. Schon auf der Hinfahrt ging es feucht her und der erste hatte sich bereits derart abgeschossen, dass er den Rest des Wochenendes abstinent blieb.
Gleich am ersten Abend lernten wir auf den Spuren vom Max Schmeling und Cassius Clay das „Klein Köln“ kennen. Party ohne Horizont. Tags darauf wurde verschiedene Pflichtkultur wie Schokolademuseum oder Dom abgearbeitet. Danach ging´s die Altstadt rauf und wieder runter.
Unter lautstarkem „Viva Colonia“ und dem Lobgesang der „...superjeilen Zeet“ ging´s dann wieder heimwärts. Und in einem Punkt trifft das Lied 100% „...un manchmal wees ich net wo jet Enden soll“

Weihnachtsfeier? Gibt´s nicht! Stattdessen ein Fest in 2004. Solche drastischen Unregelmäßigkeiten bringen den Blutgehalt im Alkohol durcheinander. Auf Ärztliches Anraten von Dr. Antritter musste eine Ersatzveranstaltung her. So kam es also, dass kurz nach Weihnachten ein Grüppchen Schwarzwaldneger, bestehend aus Markus L., Markus S, HJ, Melo und Matthias in seltsamen Gewändern durch die Straßen zogen um die Ankunft des Herrn zu verkünden. Da sämtliche genannte,
jahrelang Ministranten und Sternsinger waren, war es für sie nicht schwer die sogenannten „Viehmässige Onlaufstelle“ zu lokalisieren. Einzig HJ hatte Schwierigkeiten mit dem Tempo und der Menge. Deshalb lies er sich die Sache gegen Morgen einfach noch mal durch den Kopf gehen.

Wahrscheinlich lag es daran, dass er Silvester nicht im Trainingslager der blauen Jungs war, welche in diesem Jahr einen riesen „Zirkus veranstalteten“
2003


 

2004: The Wind of Change !!

Nachdem alle Könige wieder nüchtern waren (natürlich auch unser Stern von Bethlehem) und sich der Streit ums Wagenthema breit machte, sprach HJ ein Machtwort, legte seine Entwürfe auf den Tisch und schon war die ganze Bande am Bau der ersten Biberacher Skisprungschanze. Alle Achtung, unsere Vorspringer waren fast nüchtern als sie zum ersten mal über den Schanzentisch flogen. Für den Telemark war der Auslauf etwas zu knapp bemessen, deshalb bevorzugten die Skiflieger die klassische Aufsetzvariante.

In diesem Jahr wurden auch wieder beide Zunftbälle besucht und wie es sich zum Jubiläum ziemt, wurden in der Halle schwarze Gestalten gesichtet die mit Krausem Haar und Goldenen Ringen die Bar unsicher machten. Zum Original fehlten eigentlich nur die Knochen in den Haaren.

Völlig unverständlich dass keiner bereit war, so wie im Gründerjahr die Knochen im großen Kessel abzukochen. J

Fasnachtssamstag war es dann soweit. Auch der letzte hatte jetzt realisiert, dass die Brauerei auf immer dahingeschieden ist. Unwiderruflich abgerissen, weg, auf nimmer wiedersehen...!
Da war er, der besungene „Wind of Change“.
Es war schon ein komisches Gefühl auf dem Rathausplatz das Zelt aufzustellen.

Nachdem die Reporter Hartmut Jauch und Herbert Weissflog den Umzug von der Adlerschanze aus kommentiert hatten, startete die bisher wohl gigantischste Fasnachtssamstagparty und das ganz ohne „Alcopops“. Ja, es gab ihn wieder, den klassischen „Bacardi- Lemon“ und den „Wodka –O“ und keiner hat eine einzige Träne geweint.

Schon am Abend war es klar, der „Wind der Veränderungen“ bläst aus der richtigen Richtung.
2004


 

Erste Hochzeit zweier SWN'ler

Auch im Jahr 2004 konnten wir unsere Beine nicht stillhalten, als der 1. Mai sich ankündigte. Da wir Zwischenzeitlich fast jedes Wanderziel in unserer Umgebung schon besucht hatten, beschlossen wir in diesem Jahr wo anders hinzugehen. Unser Mitglied Melo flog mittlerweile Drachen und somit entschlossen wir uns aufs Fliegerfest nach Kirnbach zu wandern. Dies war eine Weiße Entscheidung, denn für uns bedeutet dies in den Zug bis Hausach., schnell zu Fuß nach Kirnbach, einen hinter die Binde kippen und dann das ganze wieder zurück. Wirklich ein sehr gelungener Ausflug.

In diesem Jahr stand ein großes Ereignis für uns an. Die Hochzeit der beiden SWN´ler Reinhard und Tanja. Im Voraus bastelten wir große Blumen die beim Spalierstehen den frisch Verheirateten präsentiert wurden. Und bei der anschließenden Hochzeitsfeier wurde so manches Glass auf das Wohl des Brautpaares geleert.

Manitu läßt grüßen / Kinderferienprogramm

Kurz nach der Hochzeit stand wiederum das Kinderferienprogramm auf unserem Plan. Wie im Jahre 2001 lautete das Motto „Indianerlager“.

In diesem Jahr wollten wir es allerdings perfekt gestalten und so starteten Freddy und Melo mit Motor- und Zweigsäge bewaffnet um einen Marterpfahl zu schnitzen. Auch das Rohmaterial für die Kriegsbeile und Zelte musste beschafft werden. Das einzige Problem an der Sache war eigentlich nur der Zustand der Sägekette. Wie sagt der Badner so schön: „Uff dere konnsch noch Stroßburg ritte ohne ä wunde Arsch z´griege“. Nach viel „Stotter, Würg, Sprotz und Fluch wurde er dann doch noch fertig. Manitu im 5 Meter Format

Die Kids bastelten ihre Indianerkleidung und trieben mit uns Ihre Späße. Am Abend war die Nachtwanderung angesagt die dieses mal als Ziel das Maislabyrinth hatte. Und wieder hatten wir was gelernt, das es gar nicht so leicht ist, sich in der Nacht in einem Labyrinth zu Recht zu finden. Da die Kids sich aber gut darin auskannten konnten wir alle (zwar mit ein paar Problemen) den Ausgang wieder finden. Zurück im Lager wurden Gruselgeschichten erzählt und irgendwann hieß es dann ab ins Tipi (Jawoll, auch das gab´s dieses mal) und schlafen gehen, was leider nie befolgt wird. Na ja, das mit der Autorität ist so eine Sache.
Kinderferienprogramm


 

Im September schickten wir unseren Markus S. zu missionarischer Tätigkeit nach Nashville. Ziel: Übermitteln der badischen Trinkkultur und die Vorbereitung der Präsidentschaftskandidatur von Melo und Nicole ;-) !

Unseren Vorbereitungstreffen für die Fasned 2005 machten wir im Dezember nach Todtmoos zur „Moosybär“ - Skihütte. (Geiler Name oder ?) Das war ein richtig gelungenes Wochenende, so ganz nach unserem Geschmack. Viel Fressi und viel Saufi. Der Höhepunkt war natürlich das Erdeben das in der Nacht von Samstag auf Sonntag loslegte. Die komplette Hütte wackelte. Zuerst meinten wir zwar, das Melo betrunken aus dem Bett gefallen sei, aber so arg kann es dann doch nicht sein. An diesem Abend haben wir beschlossen eine Gothic- Band zugründen. Den ersten Titel verfassten wir gleich vor Ort. Refrain: „ Todtmoos, Todtmoos die Erde bebt. Todtmoos Todmoos die Erde bebt.“, leider wurde dieser vorzeitig von einer Tanzkapelle mit dem komischen Namen „Rammstein“ gestohlen.


Sylvester wurde dieses Jahr wieder bei den „Blauen Jungs“ in der Turnhalle gefeiert. „Gruselkabinett“ war angesagt. Da es unter der Festhalle anscheinend eine bösartige Wasserader gibt, geriet Matthias mit seinem sensiblen Empfindungsvermögen auch in diesem Jahr wieder in heftige Turbulenzen. Nachdem seine Bügelflasche dem Flaschenöffner standhielt zog er es vor ein Nickerchen zu machen. Positiv zu vermerken: So blieb ihm der Anblick erspart, wie gruselig der Rest ausgesehen hat, als es im Morgengrauen nach Hause ging

2005: Hurra der Kobold mit dem Roten Haar

Im Jahr 2005 mussten wir recht früh mit unserm Fasnachtswagenbau beginnen. Da der Fasnachtsamstag am 05.02. stattfand. Das Motto für den Umzug wurde auf „Helden der Kindheit“ festgelegt. Zum Glück konnten wir uns bei unserem Vorbereitungstreffen auf der „Moosybärhütte“ schon auf ein Thema festlegen. „Pumuckl sollte es dieses Jahr werden und eine Schiffschaukel sollte auf den Wagen. Nach ein paar Diskussionen zwischen unseren Wagenbauingenieuren Melo und Markus, wie dies Technisch umsetzbar sei, wurde mit dem Bau einer Schiffschaukel begonnen. Der Stahl und Eisenwahrenhändler hat jedes mal gelacht wenn er uns sah, denn über die verbaute Menge dieser Materialien schweigen wir in diesem Jahr lieber.
2005


 

Die beiden Fasentsbälle ließen wir natürlich auch nicht aus. (Hexenball: Marktfrauen, Biberball: Panzerkanacker) Wäre ja schlimm wenn wir da fehlen würden.

Am Fasentsamstag hatten die Biberacher somit wieder was zu staunen, denn so was hatten sie noch nicht gesehen. Unsere stärksten Bedenken waren allerdings ob wir überhaupt mitfahren können, denn der gesamte Wagen hatte eine Höhe von 4.60 Meter. Keine 10 cm mehr und wir wären nicht unter der Kinzigbrücke durchgekommen. Glück gehabt oder berechnet ??? Egal, wichtig ist das die „Schwarzwaldneger“ am Samstag mit Ihrem Schiffschaukel und Pumucklbett am Umzug teilnahmen. Leider hat es uns auch in diesem Jahr nicht auf den 1. Platz gereicht und somit wurden wir mal wieder 2. Mittlerweilen taten sich viele Stimmen auf ob die Platzierung überhaupt noch Sinn macht, wenn eine bestimmte Gruppe sowieso immer nur den ersten Platz belegt. Darum sei nun jetzt nochmals gesagt, dass für uns „Schwarzwaldneger“ noch nie eine Platzierung wichtig war. Und auch nie wichtig sein wird.

Auch in diesem Jahr fand in unserem Zelt wieder ein geiles Fest statt. Motto: Pumuckel-Party. Hierzu ist eigentlich nur zu sagen: „OBERGEIL“. Fazit: „Wir sind noch nicht zu alt zum gute Feste zumachen.“